Color Grading
Das von Kameras aufgenommene Rohmaterial ist selten für eine Ausstrahlung geeignet. Schwarz ist nicht ganz schwarz, das Weiß ist nicht neutral und Farbstiche stören die gewünschte Bildstimmung. Dies sind nur einige Beispiele, bei denen Farbkorrektur - oder "Color Grading" - nötig ist, um ein überzeugendes Gesamtwerk zu erhalten. Color Grading hat darüber hinaus jedoch noch viel mehr zu bieten! Es lassen sich beispielsweise gezielt Stimmungen erzeugen, Sets können neu "ausgeleuchtet" werden oder Farben komplett ausgetauscht werden.
Als freiberuflicher Colorist arbeite ich vorwiegend mit IRIDAS SpeedGrade und Apple Color.
Bewegen Sie den Maus-Zeiger über die Thumbnails.
Produktion: "Sweet Dreams" 2010, Jan Aufderstraße, Make-Up: Lena Westermann
[Arbeitsbeispiele]
Color-Grading Arbeitsschritte: Original Frame, Primärkorrektur: Kontrast-Korrektur, Erste Sekundärkorrektur: Gras Key, Zweite Sekundärkorrektur: allgemeiner Look, Finales Grading mit weicher Vignette